Burnout

Als Burnout kann ein Erschöpfungszustand bezeichnet werden, der schleichend beginnt und sich über einen längeren Zeitraum (Monate oder Jahre) entwickelt.


Burnout-Syndrom

Betroffene brauchen oft sehr lange, um sich von diesem Zustand des seelischen, geistigen und körperlichen Ausgebranntseins wieder zu erholen. 

Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig rechtzeitig auf Warnsignale zu achten und sich eine notwendige medizinische und psychotherapeutische Unterstützung zu holen. Oft kann die totale Erschöpfung dadurch bereits verhindert werden, aber auch wenn Sie bereits in diese Burnout-Spirale geraten sind, gibt es Möglichkeiten ihr wieder zu entgehen. Eine angemessene Erholung, eine Lebensstil-Modifikation sowie eine medizinische Behandlung und/oder Psychotherapie können dabei hilfreich sein.


Mögliche Warnsignale & Symptome

– chronischer Stress

– körperliche, geistige und emotionale Erschöpfung

– abnehmende berufliche und persönliche Leistungsfähigkeit

– Depression, Schlafstörungen, psychosomatische Phänomene, panikartige Erlebenszustände

– Depersonalisierung

– Verlust von Sympathie und Achtung

– Gefühle der Erfolglosigkeit oder des Versagens

– Gefühle der Machtlosigkeit und Unwirksamkeit

– Gereiztheit

– chronische Müdigkeit

– Verlust der Fähigkeit sich in andere Menschen einzufühlen

– Zynismus

– Infektanfälligkeit

– Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Probleme mit Bewegungs- und Stützapparat

– Verlust von Freude und Wohlbefinden

– Rückzugstendenzen

– Abnahme von Sozialkontakten

– Insuffizienzgefühle

– chronische Überforderung

etc.


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